Vereinheitlichung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Markenvielfalt

Die Automobilhersteller wagten sich schon in der Vergangenheit an Kooperationen, aus denen heraus zwar unterschiedliche Fahrzeuge entstehen, die jedoch mit einer hohen Anzahl identischer Teile gebaut werden. Man folgt der sogenannten “Gleichteilestrategie”. Darüber hinaus existieren Kooperationen in denen ein Hersteller für einen anderen den Bau dessen Fahrzeugs vornimmt. Die nötigen zu verbauenden Teile werden angeliefert, sofern diese nicht selbst hergestellt werden können. Diese Arten der Zusammenarbeit sind möglicherweise ein erster Schritt in die Richtung Industrie 4.0. Sollte sich ein Zusammenschluss von Herstellern im Segment der Elektromobilität darauf besinnen, gemeinsam Batterien und Motoren für all ihre elektrisch betriebenen Flottenfahrzeuge zu entwickeln, wäre dies sicherlich ein interessanter Ansatz für eine intelligente Fabrik - ganz im Sinne der Industrie 4.0. Ein einheitliches “Innenleben” eines Fahrzeugs, zu dem je nach Bedarf zusätzliche Funktionen ergänzt werden können, würden das Gesamtpaket abrunden. Könnte dieses Fahrzeug auch die Mobilitätsträume der Käufer erfüllen, wäre es das perfekte Produkt. Mit einem kleinen Haken: Welche Marke trägt das Fahrzeug?

Nachdem bereits die Produktion eines Fahrzeugs entsprechend dem Bedarf einer Vielzahl von (solventen) Personen eine große Herausforderung ist, ergänzt sich hier nahtlos das Problem, dabei eine Marge aufrecht zu erhalten, die neben kostendeckend auch gewinnbringend ist.

Behält man die Individualität einer Marke bei und möchte dabei nicht auf Gewinn verzichten, rückt die wichtigste Stellschraube in den Vordergrund: So exakt wie ermöglich am Bedarf und zu den besten Bedingungen in erforderlicher Qualität zu produzieren. Das geht umso einfacher, wenn die Fertigungsprozesse ebenso nahtlos ineinandergreifen, wie es jene der IT, die die Fertigung unterstützt, ebenfalls tun. Eine Vereinheitlichung der eingesetzten Systeme, eine intelligente Datenhaltung und ein sinnvolles Prüfsystem sind mindestens so sinnvoll, wie der Einsatz von Fertigungsstraßen und gelernten Arbeitern, eine effiziente Lagerung von Verbauteilen sowie deren zielgerichteter Transport und eine stetige Qualitätsprüfung.

Wie viele Applikationen steuern Ihre Produktion? Und wie viele Dienstleister beschäftigen Sie für die Wartung und Weiterentwicklung Ihrer IT?

Was kann ChallengeIT für Sie tun?

Service Management

Wer sich ein Bild über ein hochtechnisiertes Fertigungsunternehmen machen will, sollte sich den IT Service genau ansehen. Denn von seiner Effizienz und Qualität hängt immer mehr auch die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ab. Damit die Effizienz einer IT Organisation beurteilt werden kann, müssen sowohl intern erbrachte als auch extern bezogene Leistungen spezifizierbar und deren bedarfsgerechter Einsatz berechenbar sein. 

Sollte Ihre IT z.B. kein einheitliches Change Management haben und stets mit neuen Changes auf “gestern” eingeführte Neuerungen reagieren müssen um eine Produktionslinie weitestgehend aktiv zu halten, Ihnen die Beseitigung von Fehlern in den Systemen und Applikationen die Zeit nehmen, den Tag “morgen” sinnvoll zu planen und Ihnen Dienstleister passende Dienste versprechen, aber diese nicht wie geplant und vereinbart liefern, können wir Abhilfe schaffen. Wir verfügen über die geeigneten Werkzeuge und Erfahrungen, um Services zu definieren diese in Qualitäten zu unterscheiden zu einer Dienstleistung zusammenzuführen, in ein SLA zu übernehmen, dieses finanziell zu bewerten und nach Bedarf auch in Verhandlungen den Inhalt zu vertreten. Die Implementierung eines einheitlichen und passenden Change Managements inklusive einer unternehmensweiten Change Policy, der Definition von Changeklassen, dazu passenden Vorlaufzeiten und Genehmigungsstufen decken wir ebenso ab, wie ein reaktives/proaktives Problem Management inklusive Eskalations-Task-Forces und die Erstellung eines Maßnahmenplans.

Diese Leistungen erbringen wir dabei klassisch in den Bereichen: Service Strategy, Service Design, Service Transition - selbstverständlich inklusive Berücksichtigung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP).

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!


Was haben Sie davon?

Service Management

  • Durch die Erstellung von Prozessbeschreibungen und Policies steht Ihnen eine Basis für sämtliche Management Aktivitäten zur Verfügung (auch für damit verbundenes Monitoring, Reporting und Mitarbeiter-Schulungen)
  • Die Realisierung einer einheitlichen und leicht verständlichen Prozesslandschaft lässt Sie den Leistungsaustausch transparent und effizient steuern 
  • Sie gewinnen Transparenz über die Abwicklung Ihrer Geschäftsprozesse: Sowohl intern erbrachte als auch extern bezogene Leistungen werden für Sie greifbarer, messbarer und planbarer
  • Sie optimieren Ihre Prozesse über alle Bereiche hinweg, was Ihnen ermöglicht, sich auch unter ständig verschärfenden Wettbewerbsbedingungen erfolgreich zu behaupten
  • Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess können Sie die Qualität Ihres Kundenservices optimieren und langfristige Veränderungen erzielen
  • Auf Verhandlungen mit Dienstleistern sind Sie bestmöglich vorbereitet und werden in diesen optimal vertreten